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Software für Lasergravur & Laserbeschriftung · kostenlos

xTool Studio: die kostenlose Lasergravur-Software für deine Maschine.

Ob Lasergravurmaschine, Laserschneider oder Beschriftungslaser: Die xTool Laser und Drucker kommen mit kostenloser Lasergravur-Software — ohne Abo, ohne Lizenzgebühr. Der frühere Name xTool Creative Space (XCS) ist Geschichte, aktuelle Geräte laufen mit xTool Studio. Hier steht, was die Software heute kann — von KI-gestützter Materialerkennung bis zum automatischen Nesting und der Atom-Community-Plattform — und was sie nicht kann.

0 €Kosten — kein Abo, keine Lizenzgebühr
4Betriebssysteme: Windows, macOS, Android, iOS
.ai · SVG · DXFDirektimport ohne Umwandlung
KIMaterialerkennung per Foto, auf unterstützten Geräten

Welche Software brauchst du für Lasergravur, Laserbeschriftung und Laserschneiden?

Bei xTool brauchst du keine zusätzliche Laser-Software. xTool Studio steuert Lasergravurmaschinen, Laserschneider und Beschriftungslaser von xTool, bringt Design-Werkzeuge und Materialvoreinstellungen mit und ist kostenlos. Nur zwei optionale KI-Cloud-Funktionen laufen über Credits. Ein zweites Programm lohnt sich nur in den Sonderfällen unten.
Lasergravur: Text, Logos, FotosxTool Studio. Text, Formen, Fotogravur, Bild zu Vektor und Gravur auf gewölbten Flächen sind eingebaut.
Laserbeschriftung: Namen, Seriennummern, QR-CodesxTool Studio. Fortlaufende Nummern im Stapelbetrieb, QR- und Barcodes und Excel-Import bietet die Software laut xTool selbst. Für Metall brauchst du einen Faserlaser, mehr dazu bei der Laserbeschriftung von Metall.
Laserschneiden: Zuschnitt aus SVG, DXF, PDF oder AIxTool Studio. Smart Nesting ordnet die Teile automatisch platzsparend an, Leistung und Geschwindigkeit legst du je Objekt fest.
Aufwendige Illustrationen und LayoutsIllustrator, Inkscape oder Affinity Designer. Die fertige Datei importierst du als SVG oder AI in Studio.
Sehr feine ParametersteuerungSpezialsoftware wie LightBurn. Ob sie mit deinem Modell läuft, klärst du vor dem Kauf, denn nicht jede xTool Maschine lässt sich mit Fremdsoftware ansteuern.

Stand: Oktober 2026. Der neue xTool X1 wird laut xTool über xTool Studio gesteuert; ob LightBurn unterstützt wird, hat xTool nicht bestätigt. Welche Maschine zu deiner Aufgabe passt, zeigen der Laser-Berater und der Maschinenvergleich.

xTool Studio oder Creative Space (XCS)? Die kurze Antwort

Studio ist der Nachfolger von Creative Space. xTool entwickelt XCS nicht mehr weiter, neue Funktionen kommen nur noch in Studio. Wer heute eine Maschine kauft oder die Software neu installiert, nimmt Studio.

  • Neue Maschine: Aktuelle Geräte laufen mit Studio. Creative Space brauchst du dafür nicht mehr.
  • Altes Tutorial oder Video mit „Creative Space“ oder „XCS“: Das bezieht sich auf die Vorgängersoftware. Im Zweifel fragst du uns, wie du es in Studio umsetzt.
  • Älteres Gerät oder bestehende Projekte: Ob dein Gerät und deine Dateien unter Studio laufen, prüfst du im offiziellen xTool Support Center. Wenn du unsicher bist, frag uns vor dem Umstieg.

Was die Software kann

Studio ist Designprogramm und Maschinensteuerung in einem. Du entwirfst auf einer Arbeitsfläche, weist jedem Objekt Leistung und Geschwindigkeit zu und schickst den Job per USB oder WLAN an die Maschine. Ein zusätzliches Grafikprogramm brauchst du nicht — kannst du aber nutzen.

Design direkt in der Software

Vektorwerkzeug, vordefinierte Formen, Text mit Systemschriften, Ausrichten und Anordnen. Für einfache Schilder, Anhänger und Beschriftungen reicht das vollständig aus.

Materialvoreinstellungen

Für gängige Materialien sind Leistung und Geschwindigkeit hinterlegt. Das erspart einen Großteil der Testreihen am Anfang — eigene Werte lassen sich speichern.

Fotogravur

Bilder werden automatisch in eine gravierbare Rastergrafik umgerechnet. Der häufigste Einstieg für personalisierte Geschenke auf Holz, Leder und Acryl.

Bild zu Vektor

Gescannte Vorlagen oder Pixelbilder lassen sich in Schnittkonturen umwandeln — praktisch, wenn Kunden ein Logo nur als JPG liefern.

Gravur auf gewölbten Flächen

Bei den dafür ausgelegten Geräten wird die Krümmung erfasst und die Gravur entsprechend verzerrt, damit sie auf Bechern oder Dosen gerade aussieht.

Atom: Vorlagen und Projekte

Über die integrierte Plattform Atom gibt es Zugriff auf tausende community-erstellte Projekte — vom kostenlosen Grundmuster bis zur kostenpflichtigen Vorlage erfahrener Designer, laut xTool vergleichbar mit MakerWorld bei Bambu Lab. Offline funktioniert die Software ebenfalls, dann ohne diesen Zugriff.

KI-gestützte Funktionen

Ab einer bestimmten Geräte-Generation bringt Studio mehrere KI-Funktionen mit. Sie sollen laut xTool vor allem Testreihen abnehmen und Wiederholarbeit reduzieren — sie hängen aber an der Kamera beziehungsweise Sensorik bestimmter Maschinen und laufen nicht auf jedem xTool Gerät.

KI-Materialerkennung

Ein Foto des Materials genügt, die Software schlägt laut xTool passende Leistungs- und Geschwindigkeitswerte für die Flachbearbeitung vor. Wer sich unsicher ist, kann zusätzlich manuell ein ähnliches Material auswählen.

Verfügbar für: M2, P3, P2S, F2, F2 Ultra, F2 Ultra UV

KI-Testraster-Auswertung

Ein fotografiertes Testraster wird automatisch ausgewertet. Die beste Parameter-Kombination lässt sich mit einem Klick speichern und beim nächsten Mal direkt wieder anwenden — Testschnitte bleiben trotzdem sinnvoll, die Auswertung ersetzt nur das Nachmessen von Hand.

Verfügbar für: dieselbe Geräteliste wie bei der Materialerkennung

KI Chat Edit

Per Rechtsklick auf ein Objekt öffnet sich ein Dialogfenster, in dem sich das Design per Texteingabe verändern lässt — etwa „mach die Linien dicker" oder „entferne den Hintergrund". Das Original bleibt dabei erhalten.

KI-Assistent

Angedockt in der Seitenleiste oder als eigenes Fenster, auf Wunsch auch auf einem zweiten Monitor. Für Rückfragen zur Bedienung direkt in der Software, ohne das Programm zu verlassen oder im Forum zu suchen.

Materialeffizienz und Vorlagenerfassung

Zwei Funktionen, die vor allem Vorbereitungszeit sparen sollen: automatisches Anordnen von Zuschnitten und die Umwandlung von Zeichnungen in Schnittkonturen per Kamera.

xTool Studio Smart Nesting: automatische, platzsparende Anordnung mehrerer Zuschnittteile auf der Werkfläche

Smart Nesting: automatisch enger anordnen

Mehrere Formen lassen sich automatisch auf der Werkfläche anordnen, mit drei Modi: Standard für eine ausgewogene Verteilung, Compact für maximale Materialausnutzung inklusive Rotation der Teile, und Matrix für gleichmäßige Reihen und Spalten. Eine zusätzliche „Deep Optimization" (Beta) verfeinert das Ergebnis über mehrere Rechendurchläufe.

Laut xTool sinkt dadurch der Verschnitt bei kleinteiligen Aufträgen mit vielen Einzelformen. Eigene, unabhängig gemessene Zahlen dazu haben wir nicht — wer wissen will, wie stark Materialkosten das Ergebnis eines Projekts überhaupt beeinflussen, findet dazu eine Einordnung im ROI-Rechner.

xTool Studio Capture and Trace: eine handgezeichnete Illustration wird über die M2-Kamera automatisch in eine schnittfertige Kontur umgewandelt

Capture & Trace: Zeichnung zur Schnittkontur

Die eingebaute Kamera des xTool M2 fotografiert eine Zeichnung, einen Ausdruck oder eine Vorlage aus einer Zeitschrift, die Software zieht daraus automatisch eine Konturlinie. Offset und Glättung der Linie lassen sich danach noch anpassen, innere Konturen bleiben auf Wunsch erhalten.

Verfügbar für: M2 (eingebaute Kamera nötig)

Präzision bei Gravur und Zuschnitt

Zwei Funktionen für alle, die genauer als die Werksvoreinstellung arbeiten wollen — bei der 3D-Fotogravur und bei der Füllung von Flächen und Konturen.

xTool Studio 3D Photo: Punktwolken-Vorschau für die dreidimensionale Fotogravur

3D Photo: klarere Punktwolken

Für die dreidimensionale Fotogravur — etwa Porträts mit echtem Relief statt nur Grauwerten — wurde laut xTool die Punktwolken-Berechnung überarbeitet: klarere Ergebnisse, freie Skalierung der Arbeitsfläche und nach Herstellerangabe rund 50 % kürzere Rechenzeit.

Verfügbar für: F2 Ultra UV

xTool Studio Bearbeitungssteuerungen: Offset-Füllung eines Untersetzers, Kreuzschraffurwinkel und Rampengravur-Einstellungen

Offset-Füllung, Rampengravur, Kreuzschraffurwinkel

Statt einer einfachen Linie-für-Linie-Füllung folgt die Offset-Füllung ring- beziehungsweise konturweise der Objektform — sichtbar zum Beispiel bei konzentrischen Untersetzer-Mustern. Die Rampe lässt die Gravur an einer Kante sauber auslaufen statt abrupt zu enden, praktisch für schärfere Stempelkanten. Zusätzlich lässt sich der Kreuzschraffurwinkel beim Füllen frei einstellen.

Verfügbar für: P-, S- und M-Serie (Lasergeräte)

Bei F1 Ultra, F2 und F2 Ultra wurde laut xTool außerdem die maximale Füll-Gravurdichte auf 800 erhöht — für feinere, dichtere Halbtonverläufe bei Fotogravuren auf diesen drei Geräten.

Design-Werkzeuge und Dateikompatibilität

Zwei Funktionen für den Weg von der fertigen Vorlage ins passende Format — direktes Anpassen in der Software und der Import aus Fremdprogrammen.

xTool Studio Design-Tools: Eckenradius, gleichzeitige Skalierung mehrerer Schlitze und intelligentes Textlayout

Eckenradius, Schlitze skalieren, Textlayout

Ecken lassen sich mit einem Klick abrunden oder anfasen, statt Knoten einzeln zu verschieben. Laschen und Schlitze — etwa für Steckverbindungen — passen sich als Gruppe an eine neue Materialstärke an, ohne jede einzeln nachzuziehen. Textfelder wachsen automatisch in Breite, Höhe oder Schriftgröße mit dem eingegebenen Text mit.

xTool Studio Adobe-Illustrator-Import: eine .ai-Datei mit Text-, Blumen- und Rahmen-Ebenen wird direkt importiert, Ebenenstruktur bleibt erhalten

Adobe-Illustrator-Dateien direkt importieren

.ai-Dateien lassen sich laut xTool direkt öffnen, ohne den bisher nötigen Umweg über eine SVG-Konvertierung. Die Ebenenstruktur aus Illustrator — Text, Grafik, Rahmen als getrennte Objekte — bleibt dabei erhalten und lässt sich in Studio einzeln weiterbearbeiten.

Dateiformate und Systemvoraussetzungen

Auch technisch wurde laut xTool nachgebessert: komplexe SVG- und DXF-Dateien mit vielen Objekten importieren merklich schneller, und größere Designs lassen sich flüssiger verschieben und skalieren, ohne dass das Programm ins Stocken gerät.

xTool Studio Performance-Upgrade: große DXF- und SVG-Dateien werden importiert und lassen sich flüssig verschieben und skalieren

Große Dateien ohne Aussetzer

Wer mit sehr detailreichen Vorlagen arbeitet — etwa fein verschachtelten Mandala- oder Ornament-Designs — kennt das Problem: Das Programm wird träge, sobald viele Objekte gleichzeitig auf der Fläche liegen. Genau daran wurde laut xTool gearbeitet.

Vektorformate (Import)SVG, DXF, PDF, AI (Adobe Illustrator, direkt ohne Konvertierung)
Bildformate (Import)PNG, JPG, BMP, GIF, WEBP
ExportSVG
BetriebssystemeWindows, macOS, Android, iOS
Verbindung zur MaschineUSB oder WLAN, je nach Modell
Offline nutzbarJa — online zusätzlich Vorlagen und Materialprofile
KostenKostenlos, kein Abo, keine Lizenzgebühr

Funktionsumfang und unterstützte Geräte ändern sich mit jeder Version. Den aktuellen Stand findest du im offiziellen xTool Support Center.

xTool Studio herunterladen und installieren

Studio ist kostenlos und lässt sich auch ohne eigene Maschine zum Ausprobieren installieren. Lade es ausschließlich über die offizielle xTool-Seite herunter, wir stellen keine eigene Installationsdatei bereit.

  1. Version wählen: Auf der offiziellen xTool-Seite das Programm für Windows oder macOS laden. Für Android und iOS gibt es die mobile App.
  2. Installieren: Wie jedes andere Programm auf deinem Rechner.
  3. Maschine verbinden: Gerät einschalten und per USB oder WLAN verbinden, je nach Modell.
  4. Gerät auswählen und testen: Studio starten, deine Maschine wählen und mit einem einfachen Testprojekt beginnen, bevor du ein teures Material einlegst.

Klappt etwas nicht? Als autorisiertes xTool Service Center helfen wir dir bei der Einrichtung, persönlich in Nürnberg oder per Video.

Wo die Software an Grenzen kommt

Das sagt dir kein Herstellervideo, deshalb hier ehrlich: Studio ist als Komplettpaket gebaut, nicht als Profi-Grafikprogramm. Für aufwendige Illustrationen, mehrseitige Layouts oder präzise Bemassung arbeitest du besser in Illustrator, Inkscape oder Affinity Designer und importierst die fertige SVG.

Auch bei sehr feiner Parametersteuerung — verschachtelte Durchgänge, Rampen, spezielle Halbtonverfahren — stoßen Hersteller-Suiten allgemein früher an Grenzen als spezialisierte Software wie LightBurn. Für den weitaus grössten Teil der Projekte ist das irrelevant. Wenn du aber bereits weißt, dass du in diese Richtung willst, sag es uns vor dem Kauf: Nicht jede xTool Maschine lässt sich mit Fremdsoftware ansteuern, und das ist ein Kriterium, das man besser vorher klärt als nachher.

Wir richten sie mit dir ein

Der häufigste Frustpunkt nach dem Kauf ist nicht die Maschine, sondern die erste Stunde mit der Software: Gerät verbinden, Material einmessen, Fokus setzen, den ersten Testschnitt beurteilen. Genau dabei helfen wir — persönlich in Nürnberg oder per Video, auch Wochen nach dem Kauf und ohne Zusatzkosten.

Das ist der Unterschied zum Kauf im Online-Shop: Du hast einen festen Ansprechpartner, der dieselbe Software täglich benutzt. Keine Hotline, keine Warteschleife.

FAQ

Häufige Fragen zur xTool Software

Welche Software brauche ich für eine Lasergravurmaschine oder einen Laserschneider?
Bei xTool ist das xTool Studio. Die Software ist kostenlos, läuft auf Windows und macOS (dazu mobile Apps für Android und iOS) und enthält Design-Werkzeuge, Materialvoreinstellungen und die Maschinensteuerung. Ein zusätzliches Programm brauchst du nur für aufwendige Illustrationen, zum Beispiel Illustrator oder Inkscape, oder bei sehr feiner Parametersteuerung, wo Software wie LightBurn je nach Modell in Frage kommt.
Welche Software eignet sich für Laserbeschriftung mit Seriennummern und QR-Codes?
xTool Studio erzeugt laut xTool fortlaufende Nummern im Stapelbetrieb sowie QR- und Barcodes und kann Daten aus einer Excel-Tabelle importieren. Für die Beschriftung von Metall brauchst du zusätzlich einen Faserlaser. Mehr dazu auf unserer Seite zur Laserbeschriftung von Metall.
Ist die xTool Software wirklich kostenlos?
Im Kern ja: Es gibt weder Lizenzgebühr noch Abo, und der Funktionsumfang von Studio selbst kostet nichts. Zwei optionale KI-Cloud-Funktionen laufen über Credits: KI-Freistellen kostet laut xTool rund 6 Credits pro Freistellung (1 Credit entspricht etwa 1 Cent, also rund 6 Cent) bei sehr guter Qualität, der KI-Generator ebenfalls nur wenige Cent pro Nutzung. Die Software selbst gehört zum Gerät und ist auch ohne Maschine herunterladbar, wenn du sie vorab anschauen willst.
Brauche ich Vorkenntnisse in Grafikprogrammen?
Nein. Für Text, einfache Formen, Fotogravuren und den Import fertiger Dateien reicht die integrierte Oberfläche vollständig aus. Wer aus Illustrator oder Inkscape kommt, kann seine SVG-Dateien einfach importieren und dort weiterarbeiten, wo er sich auskennt.
Welche Dateiformate kann ich importieren?
Vektorformate wie SVG, DXF und PDF sowie Bildformate wie PNG, JPG, BMP, GIF und WEBP. Der Export erfolgt als SVG. Für saubere Schnitte solltest du Vektordateien verwenden — Bilddateien eignen sich für Gravuren, nicht für präzise Konturen.
Läuft die Software auf dem Mac?
Ja. Studio ist für Windows und macOS verfügbar, dazu gibt es mobile Apps für Android und iOS. Die mobile Version ist vor allem für schnelle Jobs und die Gerätesteuerung gedacht, nicht für aufwendiges Design.
Funktioniert die Software ohne Internet?
Ja, der Betrieb ist offline möglich. Online bekommst du zusätzlich Zugriff auf die Atom-Community-Plattform und auf Materialvoreinstellungen für dein Gerät. Für den Werkstattbetrieb ohne stabiles WLAN ist das ein wichtiger Punkt — die Maschine läuft trotzdem.
Kann ich stattdessen LightBurn benutzen?
Das hängt vom Modell ab und ist keine pauschale Ja-oder-Nein-Frage. Nicht jede xTool Maschine lässt sich mit Fremdsoftware ansteuern, und der Funktionsumfang unterscheidet sich je nach Gerät. Wenn LightBurn für dich ein Kaufkriterium ist, klär das bitte vor der Anschaffung mit uns — nachträglich lässt sich daran nichts ändern.
Helft ihr bei der Einrichtung?
Ja, das gehört zum Angebot und kostet nichts extra. Gerät verbinden, Materialprofile einrichten, erste Testschnitte beurteilen — vor Ort in Nürnberg oder per Video, auch Wochen nach dem Kauf. Genau diese erste Stunde entscheidet, ob eine Maschine benutzt wird oder im Regal steht.
Welche Geräte unterstützen die KI-Materialerkennung?
Laut xTool aktuell M2, P3, P2S, F2, F2 Ultra und F2 Ultra UV. Bei anderen Geräten fehlt die dafür nötige Kamera- beziehungsweise Sensorik — die Funktion lässt sich dort nicht nachrüsten.
Was ist Smart Nesting und spart das wirklich Material?
Smart Nesting ordnet mehrere Formen automatisch platzsparend auf der Werkfläche an, mit den Modi Standard, Compact und Matrix. Laut xTool sinkt dadurch der Verschnitt — eigene, unabhängig gemessene Zahlen dazu haben wir nicht, wir geben die Herstellerangabe als solche wieder.
Kann ich eine handgezeichnete Vorlage direkt einscannen?
Mit Capture & Trace geht das über die eingebaute Kamera des xTool M2 — Zeichnung fotografieren, die Software wandelt sie automatisch in eine Schnittkontur um. Geräte ohne diese Kamera benötigen den Umweg über ein separat eingescanntes oder fotografiertes Bild.
Was ist Atom in der xTool Software?
Atom ist die in Studio integrierte Community-Plattform: Zugriff auf tausende von Nutzern erstellte Projekte, teils kostenlos, teils kostenpflichtig — laut xTool vergleichbar mit MakerWorld bei Bambu Lab. Fertige Vorlagen lassen sich direkt laden und fürs eigene Gerät anpassen, statt jedes Design neu zu entwerfen.
Kann ich Adobe-Illustrator-Dateien direkt öffnen?
Ja, .ai-Dateien lassen sich laut xTool direkt importieren, ohne vorherige Umwandlung in SVG. Die Ebenenstruktur aus Illustrator bleibt dabei erhalten.
Was ist der Unterschied zwischen xTool Studio und Creative Space (XCS)?
xTool Studio ist der Nachfolger von xTool Creative Space (XCS). Studio wird weiterentwickelt, XCS nicht mehr. Aktuelle Geräte laufen mit Studio, neue Funktionen wie die KI-Funktionen gibt es dort.
Wird xTool Creative Space (XCS) noch weiterentwickelt?
Nein. xTool entwickelt XCS nicht mehr weiter. Wer neu startet, installiert xTool Studio.
Wie installiere ich xTool Studio?
Die Software über die offizielle xTool-Seite laden, installieren, die Maschine per USB oder WLAN verbinden und das Gerät in Studio auswählen. Die Schritte stehen weiter oben.
Wo lade ich xTool Studio herunter?
Kostenlos über die offizielle xTool-Seite — auch ohne bereits vorhandene Maschine zum Ausprobieren. Für Windows und macOS, dazu als mobile App für Android und iOS.

Software vor dem Kauf einmal in Aktion sehen?

In der kostenlosen Beratung zeigen wir dir den kompletten Weg: Datei importieren, Material einstellen, gravieren. Vor Ort in Nürnberg oder per Video deutschlandweit.