xTool S1
Mehr Fläche und bis zu 40 W Leistung, dafür ohne Farbdruck und ohne Kamera — Positionierung über Pin-Point.
Zum S1 →Der xTool M2 ist ein geschlossener, TÜV-Süd-zertifizierter Klasse-1-Laser, der zusätzlich vollfarbig drucken kann — auf demselben Werkstück, ohne es zu bewegen. Er kostet ab 549 €. Positioniert wird über eine Kamera-Vorschau: Das Motiv erscheint live auf dem Bildschirm, anders als beim S1, der über zwei Laserpunkte ausgemessen wird.
* Werbelink (Affiliate): Bestellst du direkt darüber, erhalten wir eine Provision — für dich ändert sich der Preis nicht. Der Kaufvertrag entsteht bei xTool, nicht bei uns.
Der M2 wird in zwei Leistungsstufen angeboten, dazu kommt ein optionales Infrarot-Modul für die Metallmarkierung. Anders als beim S1 lassen sich die Module beim M2 nicht nachträglich tauschen — die Wattstufe ist eine Kaufentscheidung.
| Variante | Wofür | Zustand |
|---|---|---|
| 10 W Diode | Gravur und Druck auf Holz, Papier und Filz, Schnitt nur bei dünnem Material | bestellbar |
| 20 W Diode | Mehr Schnittleistung bei Holz und Acryl, gleiche Druckfunktion | bestellbar |
| + 3 W IR-Modul | Ergänzung für Markierung auf Metall | bestellbar |
Einstiegspreis 549 € · Stand 27.09.2026, Quelle de.xtool.com. Wir sind Berater und Vermittler, nicht Verkäufer — den tatsächlichen Lagerbestand kennen wir nicht. „Bestellbar“ heißt: laut xTool-Shop aktuell bestellbar, keine Lieferzusage von uns. Bei „nicht bestellbar“ beobachten wir nur, dass der xTool-Shop diese Variante gerade selbst nicht verkauft — mit Datum, damit du die Aktualität einschätzen kannst.
Nie teurer als der Online-Shop, meist etwas günstiger — und du hast einen festen Ansprechpartner, auch nach dem Kauf. Die Beratung ist kostenlos, vor Ort in Nürnberg oder per Video deutschlandweit.
Der M2 ist unsere Empfehlung, sobald Farbdruck oder unregelmäßiges Material im Spiel sind. Wer lieber in wenigen Schritten zu einer Empfehlung kommt statt selbst zu vergleichen, nutzt den Laser-Berater — fünf Fragen, drei passende Maschinen.
Du erkennst dich in beiden Spalten wieder oder bist dir nicht sicher? Das klären wir in einer kostenlosen Beratung — vor Ort in Nürnberg oder per Video, in der Regel in 30 bis 45 Minuten.
Belegt ist: Der M2 bearbeitet Holz, Papier, Filz, Acryl und Leder, mit dem optionalen IR-Modul zusätzlich Metallmarkierung. Die Druckauflösung liegt bei 1200 × 1200 dpi CMYK mit rund 40 ml Tinte, gedruckt und graviert wird dasselbe Werkstück ohne Wechsel — das spart gerade bei Kleinserien den Ausrichtungsschritt, der bei getrennten Geräten nötig wäre. Welche Materialien sich grundsätzlich eignen und welche nicht in einen Laser gehören, steht im Ratgeber Welche Materialien kann man lasern.
Beim mobilen Einsatz ist der M2 mit rund 12,3 kg das leichteste Klasse-1-Gerät im xTool-Sortiment und braucht vor Publikum keine Sonderauflagen — anders als Klasse-4-Geräte, die Schutzbrille und Aufsicht verlangen. Für unkomplizierte Vorführungen auf Märkten und Messen ist das ein spürbarer Vorteil. Mehr dazu im Ratgeber Laser sicher auf Messen und Märkten betreiben.
Der Anschaffungspreis ist nur ein Teil der Rechnung. Eine Absaugung ist bei jedem Laser Pflicht, unabhängig von der Laserklasse — der M2 bildet da keine Ausnahme. Dazu kommen CMYK-Tintenpatronen, Verbrauchsmaterial und der Stromverbrauch im laufenden Betrieb.
Trag deine Stückzahl, deinen Verkaufspreis und deine Bearbeitungszeit ein — der Rechner zeigt live, nach wie vielen Monaten sich die Maschine amortisiert.
Kaufst du ein Bundle (z. B. mit Riser Base oder Rotary), trag hier den Gesamtpreis des Bundles ein.
Wird bei Maschinenauswahl automatisch vorbelegt, bleibt editierbar. Preise Stand 27.09.2026, Quelle de.xtool.com.
Für Verkauf über Etsy, Kartenzahlung auf Märkten o. Ä. — reduziert den effektiven Verkaufspreis pro Stück.
Einmalig zur Investition addiert — wir gehen davon aus, dass eine Grafik für viele Stück wiederverwendet wird.
Einmalig zur Investition addiert. Preise Stand 23.08.2026.
Pauschalwert für Strom, Verschleiß und Verbrauchsmaterial — wird später je Maschine genauer.
Wird mit der Bearbeitungszeit pro Stück verrechnet und als Arbeitskosten pro Stück eingerechnet.
Bei diesen Werten amortisiert sich die Maschine nicht. Sprich mit uns, wir finden gemeinsam eine passende Kalkulation.
Das wirkt sehr optimistisch. Prüf deine Zahlen noch mal, oder lass uns kurz draufschauen.
Zu wenig Maschinenzeit eingeplant. Bei dieser Stückzahl bräuchtest du mehr Maschinenzeit, als du angegeben hast — realistisch einplanen oder in der Beratung über eine zweite Maschine sprechen.
Diese Schätzung ersetzt keine individuelle Beratung. Vereinfachtes Modell ohne MwSt., Steuern, Finanzierung und Ausschuss. Betriebskosten sind aktuell ein Pauschalwert. Maschinenpreise Stand 27.09.2026, weitere Zubehörpreise Stand 23.08.2026. Mehr dazu im Ratgeber Lasergravur als Nebengewerbe.
Der M2 ist im geschlossenen Zustand ein Gerät der Laserklasse 1, TÜV-Süd-zertifiziert, und damit im Normalbetrieb augensicher. Die Laserklasse beschreibt nicht, wie stark die Laserquelle im Inneren ist, sondern wie viel Strahlung am fertigen Gerät nach außen dringen kann. Gehäuse, Verriegelung und Schutzscheibe schließen die Strahlung vollständig ein.
Praktisch heißt das: Für den M2 brauchst du im geschlossenen Betrieb weder eine Laserschutzbrille noch einen Laserschutzbeauftragten. Ein Laserschutzbeauftragter ist erst ab Klasse 3R, 3B oder 4 erforderlich und auch nur, sobald Beschäftigte mit dem Gerät arbeiten — nach OStrV § 5 Abs. 2 dann schriftlich zu bestellen.
Was die Klasse 1 konkret bedeutet: Eingebaute Sicherheitsabschaltungen an Deckel und Grundplatte verhindern, dass der Laser bei geöffnetem Gehäuse überhaupt feuert — das ist Teil der TÜV-Süd-Zertifizierung, nicht nur eine Konstruktionsabsicht. Wer diese Schutzmechanismen manipuliert oder umgeht, verlässt den bestimmungsgemäßen Betrieb — dafür gelten dann die Schutzpflichten der höheren Klasse der eingebauten Laserquelle. Wer den M2 gewerblich einsetzt, braucht unabhängig davon eine Gefährdungsbeurteilung. Alles dazu steht in unserem Ratgeber Lasersicherheit, Laserklassen und gewerbliche Pflichten.
Du willst gewerblich lasern und bist unsicher, was du dafür formal brauchst? Das klären wir in einer kostenlosen Beratung — vor Ort in Nürnberg oder per Video, in der Regel in 30 bis 45 Minuten.
Diese Einschätzung kommt nicht aus einem Datenblatt: In unserem Betrieb ist ein zertifizierter Laserschutzbeauftragter ansprechbar. In der Beratung klären wir deshalb nicht nur, welche Maschine passt, sondern auch, was du für den gewerblichen Betrieb tatsächlich vorweisen musst.
Mehr Fläche und bis zu 40 W Leistung, dafür ohne Farbdruck und ohne Kamera — Positionierung über Pin-Point.
Zum S1 →CO₂ statt Diode: schneidet Acryl sauberer und mit polierter Kante, größere Fläche — aber Klasse 4 mit allen Pflichten.
Zum P2S →Galvo-Hybrid für alle, bei denen Metall im Vordergrund steht. Deutlich schneller als der M2 mit IR-Modul.
Zum F1 Ultra →| Laserklasse | 1 (TÜV Süd zertifiziert) — im Normalbetrieb augensicher |
| Leistung | 10 / 20 W Diode, optional + 3 W IR |
| Druckauflösung | 1200 × 1200 dpi, CMYK, ca. 40 ml Tinte |
| Positionierung | Kamera-Vorschau — Motiv wird live auf dem Werkstück platziert |
| Materialien | Holz, Papier, Filz, Acryl, Leder; mit IR-Modul Metallmarkierung |
| Zylindrische Gravur | bis 100 mm Durchmesser ohne Riser |
| Gewicht | rund 12,3 kg |
Datenblätter sagen wenig darüber, wie sich eine Maschine im Alltag anfühlt. Der M2 steht bei uns und läuft — komm vorbei oder schau per Video zu.
Beratung buchen ↗Der M2 steht bei uns in der Werkstatt und läuft im Kundenauftrag. In der Beratung siehst du ihn im Betrieb und kannst eigenes Material mitbringen — dann weißt du vor dem Kauf, wie dein Werkstück aussieht. Wenn du nicht nach Nürnberg kommen kannst, machen wir dasselbe per Video, deutschlandweit. Dein Angebot erstellen wir direkt im xTool-System: zum aktuellen Shop-Preis — mindestens 1 % Rabatt, auf Messen oft mehr.