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xTool Apparel Printer — DTF-Textildruck ohne Vorbehandlung

Der xTool Apparel Printer druckt Motive per Direct-to-Film-Verfahren auf praktisch jeden Stoff und jede Farbe — ohne Vorbehandlung, ohne Sieb, ab Stückzahl 1, bis zu 4,65 m² pro Stunde. Er kostet ab 6.119 €. Kein Laser, deshalb keine Laserklasse — die relevanten Themen sind Hitze am Ofensystem und der Umgang mit Klebepulver.

xTool Apparel Printer DTF-Druck auf T-Shirt

Was kostet der xTool Apparel Printer?

Leistungsstufen gibt es beim Apparel Printer nicht — ein Gerät, ein Konfigurationsstand. Die genannte Zahl ist der aktuelle Preis für das Komplettsystem inklusive Ofensystem.

Preis 6.119 € · Stand 13.08.2026, Quelle de.xtool.com. Wir sind Berater und Vermittler, nicht Verkäufer — den tatsächlichen Lagerbestand kennen wir nicht, deshalb nennen wir keine Lieferzusage.

Dein Angebot erstellen wir direkt im xTool-System.

Nie teurer als der Online-Shop, meist etwas günstiger — und du hast einen festen Ansprechpartner, auch nach dem Kauf. Die Beratung ist kostenlos, vor Ort in Nürnberg oder per Video deutschlandweit.

Für wen passt der xTool Apparel Printer — und für wen nicht?

Der Apparel Printer ist unsere Empfehlung, sobald individuelle oder kleine bis mittlere Textilserien gebraucht werden — von Vereinsmerch bis zur eigenen Onlineshop-Produktion. Die Wirtschaftlichkeit hängt stark vom monatlichen Druckvolumen ab, deshalb rechnen wir das in der Beratung anhand deines konkreten Vorhabens durch.

Passt gut, wenn du …

  • Textilien in wechselnden Motiven und kleinen bis mittleren Stückzahlen bedrucken willst
  • auf dunklen wie hellen Stoffen drucken willst — Weißdruck inklusive
  • regelmäßig genug Aufträge hast, um die Anschaffung zu amortisieren (siehe Rechnung unten)
  • ohne Grafikprogramm-Erfahrung arbeiten willst — die Software übernimmt vieles
  • Fotomotive oder Farbverläufe drucken willst, die Siebdruck nicht wirtschaftlich schafft

Passt nicht, wenn du …

  • nur sehr selten Textilien bedruckst. Bei niedrigem Volumen amortisiert sich die Anschaffung nicht — dann ist die Fremdvergabe an ein Druckstudio oft wirtschaftlicher.
  • ausschließlich sehr große Serien mit wenigen, festen Motiven fertigst. Klassischer Siebdruck ist bei großen Stückzahlen desselben Motivs meist günstiger pro Stück.
  • hochwertige Stick-Optik statt Druck brauchst. Für Logos mit textiler Haptik ist Stickerei die passendere Technik, nicht DTF.

Du erkennst dich in beiden Spalten wieder oder bist dir nicht sicher? Das klären wir in einer kostenlosen Beratung — vor Ort in Nürnberg oder per Video, in der Regel in 30 bis 45 Minuten.

Materialien und Ergebnisse aus der Praxis

Belegt ist: Der Apparel Printer bedruckt Baumwolle, Polyester, Denim, Canvas, Spandex, Nylon und Leder — praktisch jeden Stoff und jede Farbe, ohne separaten Farbaufbau für dunkle Textilien. Die Epson-I1600-Doppeldruckköpfe drucken CMYK plus Weiß mit G7-zertifizierter Farbgenauigkeit bei 720 × 1800 dpi. Durch das Aufschmelzen des Klebepulvers verbindet sich der Druck fest mit der Stofffaser und übersteht viele Waschgänge, ohne zu reißen oder auszubleichen.

Auf genau dieser Technologie entstehen bei CreaBlond täglich echte Kundenaufträge — T-Shirts, Hoodies, Vereinsmerch und mehr. Eine kleine Auswahl:

DTF-Druck T-Shirt Motiv Nürnberg
DTF-Druck Rückenmotiv Die große Welle auf weißem Shirt
DTF-Druck Astronauten-Motiv auf Kinder-T-Shirt

Alle Arbeiten ansehen ↗

Ab wann lohnt sich die eigene Anschaffung?

Die Materialkosten pro Druck (Folie, Tinte, Klebepulver) liegen laut Herstellerangaben bei etwa 0,60 bis 1,40 €. Fremdvergabe an ein Druckstudio kostet typischerweise ab ca. 5 € pro Druck — macht eine Ersparnis von rund 3,50 bis 4,50 € pro Druck bei eigener Maschine. Beim aktuellen Gerätepreis liegt der Break-even bei etwa 1.400 bis 1.750 Drucken.

Bei rund 120 bis 150 Drucken im Monat — realistisch für Vereine, Merch-Business oder eine kleine Textilveredelung — amortisiert sich die Anschaffung häufig innerhalb eines Jahres. Danach bleiben im Wesentlichen nur noch die Materialkosten. Richtwert auf Basis von Herstellerangaben zu Verbrauchsmaterial und marktüblichen Preisen für Fremdvergabe — die tatsächliche Wirtschaftlichkeit hängt von Motivgröße, Textilkosten und Auslastung ab, das rechnen wir in der Beratung gerne anhand deines konkreten Vorhabens durch.

Wir rechnen deine Amortisation live anhand deiner geplanten Stückzahlen durch. Das klären wir in einer kostenlosen Beratung — vor Ort in Nürnberg oder per Video, in der Regel in 30 bis 45 Minuten.

Betrieb und praktische Hinweise

Der Apparel Printer ist kein Lasergerät, deshalb gilt hier keine Laserklasse und keine OStrV-Pflicht zum Laserschutzbeauftragten. Praktisch relevant sind stattdessen zwei Punkte: Das Ofensystem, in dem das Klebepulver aufgeschmolzen wird, erzeugt Hitze — ein gut belüfteter Aufstellort ist sinnvoll. Und beim Klebepulver selbst gilt wie bei jedem Feinpulver: nicht einatmen, Arbeitsfläche sauber halten, überschüssiges Pulver wird laut Hersteller ohnehin automatisch im Kreislauf zurückgeführt.

Wer den Apparel Printer gewerblich betreibt, braucht dieselbe Gewerbeanmeldung wie für andere gewerbliche Tätigkeiten — unabhängig vom Gerät. Details dazu, was bei gewerblicher Nutzung generell zu beachten ist, stehen im Ratgeber Mit Lasergravur Geld verdienen (die Punkte zu Kleinunternehmerregelung und Gewerbeanmeldung gelten unabhängig vom konkreten Gerät).

Du willst gewerblich drucken und bist unsicher, was du dafür formal brauchst? Das klären wir in einer kostenlosen Beratung — vor Ort in Nürnberg oder per Video, in der Regel in 30 bis 45 Minuten.

Alternativen im Sortiment

xTool O1 Omni Printer

UV-Direktdruck statt DTF — für starre und flexible Objekte wie Holz, Glas oder Kunststoff, nicht primär für Textilien gedacht.

Zum O1 Omni →

xTool S1

Lasergravur statt Textildruck — für Holz, Acryl und Leder, wenn Gravur statt Farbdruck die passendere Technik ist.

Zum S1 →

DTF vs. DTG vs. UV-Druck

Unsicher, welches Druckverfahren zu deinem Vorhaben passt? Der vollständige Vergleich hilft bei der Einordnung.

Zum Vergleich →

Technische Daten

Druckköpfe2 × Epson I1600 (CMYK + Weiß)
Auflösung720 × 1800 dpi, Tröpfchengröße ab 3,8 pl
Druckbreite35 × 60 cm
Max. Druckfläche35 × 60 cm, Länge in der Software wählbar (46 oder 60 cm), Auto-Bogenzuschnitt
Geschwindigkeitbis 4,65 m²/h, ein 35 cm breiter Druck in ca. 2 Minuten
Maße90,5 × 36,5 × 35,6 cm
Gewichtca. 34 kg
MaterialienBaumwolle, Polyester, Denim, Canvas, Spandex, Nylon, Leder
SoftwarexTool Studio (Mac & Windows), KI-Design-Generator, automatisches Nesting, Kostenrechner

Datenblätter sagen wenig darüber, wie sich eine Maschine im Alltag anfühlt. Der Apparel Printer steht bei uns und läuft — komm vorbei oder schau per Video zu.

Beratung anfragen ↗

Häufige Fragen zum xTool Apparel Printer

Was ist der Unterschied zwischen DTF und DTG?
Bei DTG (Direct-to-Garment) wird direkt auf den Stoff gedruckt, das erfordert meist eine Vorbehandlung und funktioniert am besten auf heller Baumwolle. Bei DTF wird auf Folie gedruckt und erst beim Pressen auf das Textil übertragen — dadurch unabhängig von Stoffart und -farbe. Der xTool Apparel Printer ist ein reiner DTF-Drucker, kein DTG-Gerät. Der vollständige Vergleich steht im Ratgeber DTF, DTG, UV-Druck oder UV-DTF.
Brauche ich eine Vorbehandlung der Textilien für DTF?
Nein. Anders als beim Direct-to-Garment-Druck ist keine Vorbehandlung des Stoffs nötig — das Motiv wird auf der Folie vorbereitet und erst beim Pressen auf das fertige Kleidungsstück übertragen.
Ab welcher Stückzahl lohnt sich DTF?
Schon ab Stückzahl 1 — anders als Siebdruck braucht DTF kein Sieb und keinen Rüstaufwand pro Motiv. Gleichzeitig skaliert die Technik bis zur Serienproduktion, der xTool Apparel Printer schafft bis zu 4,65 m²/h.
Was kostet der Druck pro Stück an Verbrauchsmaterial?
Die Materialkosten für Folie, Tinte und Klebepulver liegen laut Herstellerangaben bei etwa 0,60 bis 1,40 Euro pro A3-Druck. Hinzu kommt der Preis des Textils selbst.
Ab wann amortisiert sich die Anschaffung?
Im Vergleich zur Fremdvergabe an ein Druckstudio, die oft ab etwa 5 Euro pro Druck kostet, spart die eigene Maschine häufig 3,50 bis 4,50 Euro pro Druck. Bei rund 120 bis 150 Drucken im Monat amortisiert sich die Anschaffung häufig innerhalb eines Jahres. Der genaue Wert hängt von Motivgröße, Textilkosten und Auslastung ab.
Auf welchen Stoffen funktioniert DTF-Druck?
Praktisch auf allen Textilien: Baumwolle, Polyester, Denim, Canvas, Spandex, Nylon und Leder, in jeder Stofffarbe. Das ist ein Kernvorteil gegenüber DTG, das vor allem auf hellen Baumwollstoffen gut funktioniert.
Kostenlos und unverbindlich

Den Apparel Printer erst erleben, dann entscheiden.

Der Apparel Printer steht bei uns in der Werkstatt und läuft im Kundenauftrag. In der Beratung siehst du ihn im Betrieb und kannst eigenes Motiv oder Textil mitbringen — dann weißt du vor dem Kauf, wie dein Druck aussieht. Wenn du nicht nach Nürnberg kommen kannst, machen wir dasselbe per Video, deutschlandweit. Dein Angebot erstellen wir direkt im xTool-System: nie teurer als der Online-Shop, meist etwas günstiger.

Termin oder Beratung anfragen ↗ Direkt bei xTool bestellen ↗* * Werbelink (Affiliate): Bestellst du direkt darüber, erhalten wir eine Provision — für dich ändert sich der Preis nicht. Der Kaufvertrag entsteht bei xTool, nicht bei uns.

Weiterführende Ratgeber