xTool F1 Ultra
20 W statt 60 W, kompakter und günstiger — für Metallmarkierung im kleineren Maßstab und Personalisierung meist ausreichend.
Zum F1 Ultra →Der xTool F2 Ultra ist ein Galvo-Faserlaser mit 60 W MOPA-Leistung, optional erweiterbar um einen 40-W-Diodenlaser, und erzeugt über 100 Farben auf Edelstahl und Titan — ganz ohne Farbe oder Tinte. Er kostet ab 4.709 €. Als Laserklasse 4 braucht er im Gewerbe einen Laserschutzbeauftragten und wird nur geschult und mit Schutzbrille bei geöffnetem Gehäuse bedient.
Es gibt den F2 Ultra in zwei echten Versionen: als reinen Single-Laser mit 60 W MOPA-Faser, oder als Dual-Laser mit zusätzlichem 40-W-Diodenlaser für Nicht-Metalle. Innerhalb jeder Version staffelt sich der Preis zusätzlich nach Zubehör-Paket (Standalone, mit Förderer, Deluxe Bundle) — die Standalone-Version ist der relevante Einstiegspreis je Laserversion.
| Version | Preis | Status |
|---|---|---|
| Single (60W MOPA) | 4.709 € | bestellbar |
| Dual (60W MOPA + 40W Diode) | 5.769 € | bestellbar |
Stand 13.08.2026, Quelle de.xtool.com. Standalone-Paket ohne Förderer oder Zubehör-Bundle.
Wir sind Berater und Vermittler, nicht Verkäufer — den tatsächlichen Lagerbestand kennen wir nicht, deshalb nennen wir keine Lieferzusage.
Nie teurer als der Online-Shop, meist etwas günstiger — und du hast einen festen Ansprechpartner, auch nach dem Kauf. Die Beratung ist kostenlos, vor Ort in Nürnberg oder per Video deutschlandweit.
Der F2 Ultra ist unsere Empfehlung, sobald Farbmarkierung auf Metall oder hohe Metall-Serien gebraucht werden — der F1 Ultra reicht dann meist nicht mehr. Wer lieber in wenigen Schritten zu einer Empfehlung kommt statt selbst zu vergleichen, nutzt den Laser-Berater — fünf Fragen, drei passende Maschinen.
Du erkennst dich in beiden Spalten wieder oder bist dir nicht sicher? Das klären wir in einer kostenlosen Beratung — vor Ort in Nürnberg oder per Video, in der Regel in 30 bis 45 Minuten.
Belegt ist: Der F2 Ultra graviert Messing, Edelstahl und weitere Metalle mit bis zu 15.000 mm/s und schneidet Messing und Stahl bis 2 mm. Die eigentliche Stärke ist die MOPA-Farbmarkierung: Statt Pulsdauer und -energie fest gekoppelt zu lassen, steuert MOPA sie unabhängig — dadurch entstehen auf Edelstahl und Titan über 100 gleichmäßige Farbtöne rein durch Oxidschicht-Interferenz, ganz ohne Farbe oder Tinte. Mit der Dual-Version kommt der 40-W-Diodenlaser für Holz, Acryl und Leder dazu, der Acryl bis 20 mm schneidet. Welche Materialien sich grundsätzlich für welchen Lasertyp eignen, steht im Ratgeber Welche Materialien kann man lasern.
Positioniert wird über zwei 48-MP-Kameras mit laut Hersteller 0,2 mm Genauigkeit, auch bei kleinsten Objekten. Der Arbeitsbereich liegt bei 22 × 22 cm, mit dem optionalen Förderer lassen sich laut Hersteller durchlaufende Materialien bis 50 cm verarbeiten — für automatisierte Serienfertigung ausgelegt.
Der Anschaffungspreis ist nur ein Teil der Rechnung. Auch beim F2 Ultra ist eine Absaugung Pflicht, sobald Kunststoff, Leder oder beschichtetes Metall verarbeitet wird. Dazu kommen Schutzbrille, gegebenenfalls eine physische Absperrung für den Publikumsbetrieb, und der laufende Stromverbrauch — bei 60 W MOPA-Leistung spürbar höher als bei kleineren Geräten.
Der F2 Ultra ist als Laserklasse 4 eingestuft — anders als S1, P3 und M2, die als Klasse 1 gelten, und anders als der F1 Ultra gibt es beim F2 Ultra keine Klasse-1-Variante, weder als Single- noch als Dual-Laser-Modell. Laut Hersteller ist bei geöffnetem Gehäuse kein garantierter Stopp sichergestellt, deshalb ist bei geöffnetem Gehäuse eine wellenlängenspezifische Laserschutzbrille vorgeschrieben, und der Hersteller schreibt ausdrücklich: nicht an Orten mit ungeschultem Publikum einsetzen, solange das Gehäuse dabei offen sein könnte.
In unserer eigenen Praxis heißt das konkret: Der F2 Ultra läuft auch bei Publikumskontakt auf Messen oder im Laden ausschließlich im geschlossenen Zustand, bedient von geschultem Personal, mit einer physischen Barriere zwischen Publikum und Gerät — nie frei zugänglich, nie mit offenem Gehäuse in Kundennähe. Wer den F2 Ultra gewerblich einsetzt, braucht zusätzlich einen schriftlich bestellten Laserschutzbeauftragten nach OStrV § 5 Abs. 2 und eine Gefährdungsbeurteilung. Alles dazu steht in unserem Ratgeber Lasersicherheit, Laserklassen und gewerbliche Pflichten.
Du willst gewerblich lasern und bist unsicher, was du dafür formal brauchst? Das klären wir in einer kostenlosen Beratung — vor Ort in Nürnberg oder per Video, in der Regel in 30 bis 45 Minuten.
Diese Einschätzung kommt nicht aus einem Datenblatt: In unserem Betrieb ist ein zertifizierter Laserschutzbeauftragter ansprechbar. In der Beratung klären wir deshalb nicht nur, welche Maschine passt, sondern auch, wie sich Klasse-4-Geräte im Alltag sicher betreiben lassen.
20 W statt 60 W, kompakter und günstiger — für Metallmarkierung im kleineren Maßstab und Personalisierung meist ausreichend.
Zum F1 Ultra →Reiner Diodenlaser, Klasse 1 ohne Laserschutzbeauftragten — aber ohne Metallgravur. Für alle, bei denen Holz, Acryl und Leder im Vordergrund stehen.
Zum S1 →80 W CO₂, Klasse 1, große Fläche — für Holz und Acryl in Serie, mit optionalem IR-Modul zusätzlich für Metall-Oberflächenmarkierung.
Zum P3 →| Laserklasse | 4 — Schutzbrille bei geöffnetem Gehäuse nötig, kein garantierter Stopp laut Hersteller, keine Klasse-1-Variante verfügbar |
| Leistung | 60 W MOPA-Faser (Single), optional +40 W Diode (Dual) |
| Technologie | Galvo (Spiegelablenkung), kein XY-Fahrwerk |
| Arbeitsbereich | 22 × 22 cm, mit Förderer bis 50 cm (laut Hersteller) |
| Geschwindigkeit | bis 15.000 mm/s |
| Positionierung | zwei 48-MP-Kameras, 0,2 mm Genauigkeit (laut Hersteller) |
| Materialien | Edelstahl, Titan (Farbmarkierung), Messing, Aluminium, Acryl, Holz (Dual) |
| Schnittleistung | Messing/Stahl bis 2 mm, Diode (Dual): Acryl bis 20 mm |
Datenblätter sagen wenig darüber, wie sich eine Maschine im Alltag anfühlt. Der F2 Ultra steht bei uns und läuft — komm vorbei oder schau per Video zu.
Beratung anfragen ↗Der F2 Ultra steht bei uns in der Werkstatt und läuft im Kundenauftrag. In der Beratung siehst du ihn im Betrieb und kannst eigenes Material mitbringen — dann weißt du vor dem Kauf, wie dein Werkstück aussieht. Wenn du nicht nach Nürnberg kommen kannst, machen wir dasselbe per Video, deutschlandweit. Dein Angebot erstellen wir direkt im xTool-System: nie teurer als der Online-Shop, meist etwas günstiger.